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Heimaufnahme - wie geht das?

Eine Heimaufnahme erfolgt meist durch einen zuvor gestellten Heimantrag des künftigen Heimbewohners oder dessen Angehörige, durch Sozialarbeiter/innen der verschiedenen Kliniken, in denen sich der künftige Bewohner oft vor Einzug in das Seniorenlandhaus befindet oder durch ambulante Pflegedienste und Betreuungsvereine, zu denen unser Haus ein sehr gutes Verhältnis pflegt.

Gründe für den Wunsch nach einer Heimaufnahme sind Veränderungen im Gesundheitszustandes eines Menschen.

Dem Einzug in das Seniorenlandhaus geht immer ein Erstbesuch voraus. Unsere Oberschwester bespricht dabei mit dem künftigen Bewohner oder auf dessen Wunsch auch gemeinsam mit den Angehörigen die Pflegesituation und die Formalitäten der Heimaufnahme.

Wichtig ist auch, sich zu entscheiden, welche persönlichen Dinge mitgenommen werden sollen. Es ist uns wichtig, dass es Dinge sind, auf die der Bewohner nicht verzichten möchte und kann, z. B. Erinnerungsstücke, wie Fotos, Bilder, der liebgewonnene Sessel, Lampen, Blumen... Das Einleben soll in der neuen Umgebung so angenehm wie nur möglich sein.

Der Entschluss, die gewohnte Umgebung, das bisherige soziale Umfeld auf Grund einer eingetretenen oder sich verschlechternden persönlichen Pflegesituation zu verlassen, stellt sich für den Betreffenden i. d. R. immer als ein einschneidendes Erlebnis dar. Den meisten Menschen fällt es sehr schwer, das Gewohnte und Liebgewonnene zu verlassen.
Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: "Einen alten Baum verpflanzt man nicht".

Jedoch müssen wir uns alle manchmal den Realitäten des Lebens stellen und Notwendigkeiten erkennen. Unter einer modernen stationären Pflegeeinrichtung kann man sich heute eher ein gut geführtes Hotel vorstellen.

Darum, lassen Sie sich verwöhnen!

Der Einzug ins Seniorenlandhaus läuft etwa folgendermaßen ab:

  • Bewohner empfangen und begrüßen
  • Bewohner in das Zimmer begleiten
  • Erste notwendige pflegerische Maßnahmen durchführen
  • Information über Tagesablauf
  • Erfragen von Essenswünschen und Besonderheiten
  • Erläuterung des Notrufes
  • Je nach Bewohnersituation Erstellen der Pflegeanamnese
  • Übergabe von Zimmerschlüssel und Hausordnung
  • Information des Hausarztes über den Einzug
  • Besorgung/Bestellung der Medikamente
  • Information an Verwaltung und Küche
  • Im Laufe des Tages dem Personal und den anderen Bewohnern vorstellen
  • Ummeldung des Bewohners durch unser Haus beim zuständigen Meldeamt
  • sowie an- und Ummeldung des Bewohners bei seiner Krankenkasse und Pflegekasse